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© Annette Schrader

Weitere Be­schwerden
Akupunktur und TCM in Hamburg-Altona

© Annette Schrader

Neben meinen Schwerpunkten Frauengesundheit und Schmerztherapie behandle ich in meiner Praxis in Hamburg-Altona (Ottensen) ein breites Spektrum weiterer Beschwerden — von Schlafstörungen über Heuschnupfen und Tinnitus bis zu Erschöpfung und Burnout.

Was all diese Themen verbindet: Die Traditionelle Chinesische Medizin betrachtet sie nicht isoliert, sondern fragt nach dem Muster dahinter. Schlechter Schlaf, Erschöpfung und Allergien haben in der TCM häufig gemeinsame Wurzeln — eine geschwächte Mitte, ein überlastetes Nervensystem, ein Ungleichgewicht im Immunsystem.

Hinweis:

Bei all meinen Therapieverfahren beziehe ich mich auf die Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin. Diese ist wissenschaftlich nicht anerkannt und Bestandteil der alternativen Medizin.

Warum TCM bei diesen Beschwerden?

Schlafstörungen, Allergien und Burnout haben auf den ersten Blick wenig miteinander zu tun. In der TCM werden sie aber durch ein gemeinsames Prinzip verbunden: das Gleichgewicht von Yin und Yang, von Aktivität und Ruhe, von Abwehrkraft und Erschöpfung.

Schlafstörungen entstehen aus TCM-Sicht häufig durch eine Unruhe des Herzgeistes — das Herz gilt als Sitz des Bewusstseins und der Emotionen. Stress, Überarbeitung, emotionale Belastungen: all das kann dazu führen, dass der Geist in der Nacht keine Ruhe findet. Akupunktur und Chinesische Kräuter können helfen, dieses Gleichgewicht zu unterstützen.

Heuschnupfen und Asthma weisen in der TCM auf eine Schwäche der Abwehrenergie — des sogenannten Wei-Qi — hin. Das Immunsystem reagiert übermäßig auf eigentlich harmlose Einflüsse. Ziel der Behandlung ist nicht nur die Linderung der akuten Symptome, sondern die Stärkung des gesamten Abwehrsystems — am besten schon vor der Pollensaison.

Burnout erschöpft aus TCM-Sicht die tiefste Energieschicht des Körpers: die Nierenenergie, das Fundament der Lebenskraft. Akupunktur kann den Körper stabilisieren, das Nervensystem beruhigen und den Schlaf verbessern. Begleitend empfehle ich Qigong — eine Methode, die Energie auffüllt statt verbraucht. Psychotherapeutische Unterstützung ist bei Burnout immer unverzichtbar.

Wie ich bei diesen Beschwerden arbeite

Der Einstieg ist immer eine ausführliche Anamnese. Ich frage nach Ihrem Schlaf, Ihrer Ernährung, Ihrem Stresslevel, Ihrem Zyklus — je nach Beschwerdebild. Zungen- und Pulsdiagnose geben mir ergänzend Hinweise auf das energetische Muster, das hinter Ihren Beschwerden steckt.

Je nach Beschwerdebild kombiniere ich:

  • Akupunktur — das zentrale Verfahren bei allen drei Themenbereichen
  • Ohrakupunktur — besonders bei Schlafstörungen und Allergien
  • Chinesische Kräutertherapie — individuell abgestimmte Granulat-Rezepturen
  • Qigong — sanfte Bewegungsübungen, die ich als ausgebildete Lehrerin in der Praxis und als Kurs anbiete
  • Fußreflexzonenmassage — bei Erschöpfung und Schlafproblemen als tiefe Entspannungsbehandlung
© Annette Schrader
Heilpraktikerin Petra Noll

Sprechen Sie mich gerne an.

In einem ersten Gespräch berate ich Sie telefonisch oder per E-Mail dazu, wie ich Ihnen mit TCM, Akupunktur und Therapien helfen könnte.
Heilpraktikerin Petra Noll
Petra Noll
Heilpraktikerin
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Mitglied im Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V.

Häufige Fragen

Kann Akupunktur bei Schlaf, Heuschnupfen und Burnout gleichzeitig helfen?
In der Erfahrungsheilkunde werden Akupunktur und TCM bei allen drei Beschwerdebildern eingesetzt. Aus TCM-Sicht hängen sie oft zusammen — eine geschwächte Grundenergie zeigt sich an verschiedenen Stellen gleichzeitig. Ich schaue mir das Gesamtbild an und behandle entsprechend.
Wann sollte ich mit der Behandlung bei Heuschnupfen beginnen?
Idealerweise 2 Monate vor der Pollensaison. Wer auf Frühblüher reagiert, kann bereits im Dezember oder Januar beginnen. Auch während der akuten Saison ist eine Behandlung möglich — die Wirkung ist dann vor allem symptomlindernd.
Ist Akupunktur bei Burnout ein Ersatz für Psychotherapie?
Nein. Akupunktur kann den Körper stabilisieren und begleitend unterstützen — die psychische Aufarbeitung braucht professionelle therapeutische Begleitung. Ich empfehle immer, beide Wege parallel zu gehen.
Für wen ist Qigong geeignet?
Für alle Altersgruppen und Fitnesslevel. Qigong kann im Stehen oder Sitzen praktiziert werden — ohne Vorkenntnisse. Ich biete regelmäßige Kurse in Hamburg-Ottensen an und zeige Ihnen auch individuelle Übungen in der Praxis.

Praxis Petra Noll · Bahrenfelder Straße 244 · 22765 Hamburg-Ottensen

Gut erreichbar aus dem gesamten Hamburger Raum — S-Bahn Ottensen (300 m), Bahnhof Altona (10 min). Mit der S-Bahn auch direkt aus Lübeck, Lüneburg und dem Hamburger Umland erreichbar.