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© Annette Schrader
Schröpfen in Hamburg-Altona (Ottensen)Schröpfen in Hamburg-Altona (Ottensen)

Schröpfen
in Hamburg-Altona (Ottensen)

© Annette Schrader

Schröpfen ist eine der ältesten Heilmethoden der Welt — und in meiner Praxis eine der am häufigsten eingesetzten ergänzenden Behandlungen. Besonders bei Verspannungen im Schulter-Nacken-Bereich und chronischen Rückenbeschwerden setze ich Schröpfen regelmäßig ein, häufig in Kombination mit Akupunktur.

Hinweis:

Bei all meinen Therapieverfahren beziehe ich mich auf die Lehre der Traditionellen Chinesischen Medizin. Diese ist wissenschaftlich nicht anerkannt und Bestandteil der alternativen Medizin.

Was ist Schröpfen?

Beim Schröpfen werden Gläser mit abgerundetem Rand auf die Haut gesetzt. Durch einen Unterdruck — erzeugt mit einem Gummiball oder durch kurzes Erhitzen (Feuerschröpfen) — entsteht ein Sog auf der Haut und im darunterliegenden Gewebe. Dieser Sog soll aus Sicht der TCM Energieblockaden lösen und die Durchblutung in Bereichen mit verminderter Durchblutung fördern.

In meiner Praxis wende ich zwei Formen an:

Trockenes Schröpfen: Die Schröpfgläser werden für 10 bis 20 Minuten auf der Haut belassen. Danach bleibt meist ein Bluterguss zurück, der sich innerhalb weniger Tage von selbst abbaut.

Schröpfmassage: Ein mit Unterdruck aufgesetztes Glas wird mit einem durchblutungsfördernden Massageöl über die verspannten Körperpartien gezogen. Diese Methode ist schonender und lässt sich in der Intensität gut regulieren — daher besonders geeignet für empfindlichere Patientinnen und Patienten.

Aus der Erfahrungsheilkunde hat sich die Schröpfmassage als sanftere Alternative bewährt, weil sich die Intensität besser dosieren lässt.

Wie verläuft eine Behandlungssitzung?

Ich empfehle Schröpfen in der Regel 1 bis 2 Mal pro Woche. Die Sitzung findet meist im Anschluss an eine Akupunkturbehandlung statt.

Nach der Behandlung empfehle ich:

  • Zu Hause etwas ausruhen
  • Viel Flüssigkeit trinken
  • Die geschröpften Bereiche am selben und am darauffolgenden Tag mit einem durchblutungsfördernden Öl einreiben
Schröpftherapie in der Naturheilpraxis von Petra Noll
Schröpfen – ©Annette Schrader

Wofür setze ich Schröpfen ein?

In der Erfahrungsheilkunde wird Schröpfen bei folgenden Beschwerden angewendet:

© Annette Schrader
Heilpraktikerin Petra Noll

Sprechen Sie mich gerne an.

In einem ersten Gespräch berate ich Sie telefonisch oder per E-Mail dazu, wie ich Ihnen mit TCM, Akupunktur und Therapien helfen könnte.
Heilpraktikerin Petra Noll
Petra Noll
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Mitglied im Fachverband Deutscher Heilpraktiker e.V.

Häufige Fragen zum Schröpfen

Ist Schröpfen schmerzhaft?
Das trockene Schröpfen erzeugt einen Sog, der ungewohnt, aber in der Regel nicht schmerzhaft ist. Die Schröpfmassage ist eher angenehm — vergleichbar mit einer intensiven Massage. Der Bluterguss danach klingt schlimmer als er ist und verschwindet nach einigen Tagen von selbst.
Was bedeutet der Bluterguss nach dem Schröpfen?
Der Bluterguss — in der Fachsprache Schröpfmal — entsteht durch die verstärkte Durchblutung unter dem Glas. Er ist erwünscht und kein Zeichen einer Verletzung. Er verschwindet innerhalb weniger Tage.
Kann ich nach dem Schröpfen normal weitermachen?
Ich empfehle, danach nicht sofort Sport zu machen und die behandelten Stellen warm zu halten. Ansonsten können Sie Ihren Alltag normal fortführen.

Praxis Petra Noll · Bahrenfelder Straße 244 · 22765 Hamburg-Ottensen

Gut erreichbar aus dem gesamten Hamburger Raum — S-Bahn Ottensen (300 m), Bahnhof Altona (10 min). Mit der S-Bahn auch direkt aus Lübeck, Lüneburg und dem Hamburger Umland erreichbar.