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Moxibustion

Unter Moxibustion versteht man das Erwärmen von bestimmten Körperarealen mittels glimmenden Moxakrauts. Moxa ist ein Beifußkraut (Artemisia vulgaris) und gehört zur Familie der Korbblütler, Bestandteile des Moxakrauts sind ätherische Öle.

Die Moxibustion oder auch Moxa-Brenn-Therapie genannt und ist ein altes Verfahren der Traditionellen Chinesischen Medizin.

Wozu wird Moxibustion eingesetzt?

Moxibustion setze ich bei folgenden Symptomen ein:

  • körperlicher Schwäche
  • einem Kältegefühl im Körper
  • bei Regelbeschwerden
  • Durchfall
  • Beschwerden im unteren Rückenbereich

Die Moxibustion wird nicht eingesetzt bei:

  • sehr hohem Blutdruck
  • heißen oder geschwollenen Gelenken
  • bei Fieber
  • Entzündlichen Hauterkrankungen

Welche Wirkungen können durch Moxibustion erzielt werden?

Durch Moxibustion wird der sogenannte Qi-Fluss angeregt. Die Wärme regt die Durchblutung an, die Kälte im Körper wird vertrieben. Auch werden die Abwehrkräfte gestärkt. Moxibustion hat zudem eine beruhigende Wirkung.

Wie verläuft eine Behandlungssitzung?

Moxibustion setzte ich in der Praxis nur in Kombination mit Akupunktur ein.

Es gibt verschiedene Anwendungsformen:

1. Moxibustion mit der Moxa-Zigarre

Dieses ist die gebräuchlichste Methode. Das Moxa-Kraut ist zu einer Zigarre zusammengerollt. Die glimmende Zigarre wird relativ nah an die betroffene Haustelle (meist ein bestimmter Akupunkturpunkt) gehalten und bleibt so lange dort, bis eine deutliche Wärme zu spüren ist. Man kann den Abstand zur Haut gut regulieren und die Wärme individuell dosieren.

2. Moxibustion mit Zwischenlage

Hier wird getrocknetes Moxa-Kraut zu einem kleinen Kegel geformt, der auf eine gelöcherte Zwischenlage aus einer Ingwer- oder Knoblauchscheibe auf den bestimmten Akupunkturpunkt gelegt und abgebrannt wird. Der Kegel wird zu einem anderen Punkt verschoben, sobald sich ein starkes Hitzegefühl entwickelt und sich die Haut gerötet hat. Man nennt dieses Verfahren "indirekte Moxibustion" oder auch "indirektes Moxen".

3. Nadelmoxibustion

Bei der Nadelmoxibustion (oder auch Nadelmoxa) lässt der auf einer Akupunkturnadel aufgesetzte Moxa-Kegel die Wärme direkt ins Gewebe eindringen.

Somit wird das sogenannte Qi angeregt und das Blut kann besser zirkulieren: Dadurch kann sich vorhandene Kälte reduzieren und Stagnationen, bzw. Schmerzen können gelindert werden.

Meistens behandle ich mit der Moxa-Zigarre oder durch Nadelmoxibustion. Man spürt die angenehme, aber in die Tiefe gehende Erwärmung durch das Moxen. 


Durch Moxibustion kann es zu einer Rötung der Haut an der Behandlungsstelle kommen; manchmal färbt sich die Haut auch durch die ätherischen Öle des Beifußkrauts leicht gelb. Diese Färbung verschwindet wieder. Moxibustion ist vollkommen schmerzfrei.

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